Wimbledon: Wetten und Quoten

Top-Wettangebot auf das berühmte Rasenturnier

Nach den Australian Open und den French Open ist Wimbledon das dritte von vier Grand-Slam-Turnieren des Jahres. Danach folgen noch die US Open. Von 27. Juni bis 10. Juli 2022 blickt die gesamte Tenniswelt nach London. Dann findet nämlich die 135. Ausgabe des prestigeträchtigen Rasenturniers in Wimbledon statt. Der Spielbelag wird umgangssprachlich als der “Heilige Rasen” bezeichnet.

Erstmals 1877 ausgetragen, entwickelte sich Wimbledon (benannt nach dem gleichnamigen Londoner Stadtteil) zu einem der größten Sportevents der Welt. Da Rasen ein sehr schneller Belag ist, begeistert die Fans vor allem die besonders hohe Geschwindigkeit der Ballwechsel zwischen den besten TennisspielerInnen der Welt. Bei tipp3 kannst du dir jetzt Top-Quoten auf alle Spiele des Turniers sichern. Neukunden steht auch der tipp3 Willkommensbonus von bis zu 150 Euro zur Verfügung.

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Wimbledon 2022: Wer zählt zu den FavoritInnen?

Djoker

Bei den Herren führt Novak Đoković die Liste der Top-Favoriten an. Der Serbe ist nicht nur Titelverteidiger, sondern sechsfacher Wimbledon-Sieger. Lediglich Roger Federer (8) und Pete Sampras (7) haben das Turnier öfter gewonnen.

Ein aussichtsreicher Kandidat ist Matteo Berrettini. Der Italiener konnte in dieser Saison einerseits sowohl die ATP-Tournaments in Stuttgart und Queen’s Club (London) gewinnen. Andererseits scheiterte Berrettini in der Vorsaison erst im Wimbledon Finale.

Der dritte Top-Favorit hört auf den Namen Rafael Nadal. Der spanische Superstar hat sowohl die Australian Open, als auch die French Open für sich entschieden und stand zudem bei den ATP-Turnieren in Melbourne und Acapulco ganz oben.

Nur ein Spieler hat in der aktuellen Spielzeit mehr Turniere gewonnen als Nadal – und zwar Carlos Alcaraz. In Rio de Janeiro, Miami, Barcelona und Madrid triumphierte der 19-Jährige und könnte nun seinen ersten Grand Slam-Titel holen.

Bei den Damen haben die Buchmacher ebenfalls vier Spielerinnen auf der Rechnung, die den Titel wohl unter sich ausmachen werden. Dazu gehört in erster Linie die Polin Iga Świątek. Die amtierende French Open-Siegerin führt im Moment souverän die Weltrangliste an. Das liegt unter anderem daran, dass sie auch die Turniere in Doha, Indian Wells, Miami, Stuttgart und Rom gewonnen hat. Das letzte Mal ein Spiel verloren hat sie übrigens am 16. Februar 2022 in Dubai. Damals unterlag sie Jeļena Ostapenko aus Lettland. Seither folgten 35 Siege in Folge.

Dahinter lauert Coco Gauff. Die US-Amerikanerin hat bisher zwar erst zwei WTA-Titel geholt (2019 in Linz und 2021 in Parma) mischt aber immer wieder ganz vorne mit. Für viele Experten ist sie nun reif für den ersten großen Titel ihrer Karriere.

Zum Favoritenkreis zählt darüber hinaus die Wimbledon-Siegerin von 2019, Simona Halep. Damals besiegte sie Serena Williams im Finale 6:2 und 6:2 und sicherte sich einen Platz in den Geschichtsbüchern. In diesem Jahr konnte sie mit dem Triumph in Melbourne anschreiben.

In starker Form hat sich in letzter Zeit Ons Jabeur aus Tunesien gezeigt. Die aktuelle Nummer drei der Weltrangliste setzte sich zuletzt in Madrid und Berlin durch. Auch ihr fehlt bis dato ein Grand Slam-Titel in ihrer Sammlung.

Ausschluss russischer SpielerInnen

Wimbledon

Im Vorfeld des Turniers hat der Ausschluss russischer und belarussischer SpielerInnen für Kontroversen gesorgt. Aufgrund des Krieges in der Ukraine haben die Veranstalter in London WeltklassespielerInnen wie Daniil Medwedew (Nummer zwei der Welt), Andrej Rublew (Nummer acht der Welt) oder Aryna Sabalenka (Nummer sechs der Welt) die Teilnahme untersagt. Als Reaktion auf diese Entscheidung gaben die Spielervereinigungen ATP und WTA bekannt, dass in Wimbledon 2022 keine Weltranglistenpunkte vergeben werden.

Wimbledon: Österreicher, Rekorde und Kurioses

Bisher gelang es keinem Österreicher, das Einzelfinale von Wimbledon zu erreichen, allerdings gewann Jürgen Melzer 2010 den Doppel-Bewerb und im Jahr darauf das Mixed-Doppel. 2018 triumphierte Alexander Peya im Mixed-Bewerb.

Einen kuriosen Rekord kann Sandplatz-König Thomas Muster vorweisen. Der Steirer, der in seiner Karriere insgesamt nur 15 Spiele auf Rasen absolvierte, ist der einzige Weltranglistenerste, der kein Match in Wimbledon gewinnen konnte.

Österreichs Aushängeschild Dominic Thiem gilt zwar ebenfalls nicht gerade als ausgewiesener Rasen-Spezialist, hat aber immerhin 2016 das Turnier in Stuttgart gewonnen. 2017 erreichte er in Wimbledon das Achtelfinale, ansonsten war immer in Runde eins oder zwei Endstation. Nachdem Thiem bereits 2021 passen musste, fehlt der Niederösterreicher auch 2022 aufgrund einer Handgelenksverletzung.

Wie viel Preisgeld gibt es in Wimbledon zu gewinnen?

Nicht nur wegen des Prestiges, sondern genauso wegen des Preisgeldes zahlt sich eine Teilnahme in Wimbledon allemal aus. Beim Turnier 2022 werden 40.350.000 Pfund Sterling ausgeschüttet. Das entspricht 47.233.148 Euro:

  • Sieger: £2,000,000
  • Finalist: £1,050,000
  • Halbfinale: £535,000
  • Viertelfinale: £310,000
  • Achtelfinale: £190,000
  • Dritte Runde: £120,000
  • Zweite Runde: £78,000
  • Erste Runde: £50,000
  • Q3: £32,000
  • Q2: £19,000
  • Q1: £11,000

Wimbledon SiegerInnen der letzten zehn Jahren

  • 2021: Novak Đoković & Ashleigh Barty
  • 2020: nicht ausgetragen
  • 2019: Novak Đoković & Simona Halep
  • 2018: Novak Đoković & Angelique Kerber
  • 2017: Roger Federer & Garbiñe Muguruza
  • 2016: Andy Murray & Serena Williams
  • 2015: Novak Đoković & Serena Williams
  • 2014: Novak Đoković & Petra Kvitová /li>
  • 2013: Andy Murray & Marion Bartoli
  • 2012: Roger Federer & Serena Williams

Tennis Wetten auf internationale Wettbewerbe

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